Vermieter-Check
Wie viel Arbeit steckt in Ihrem Mietobjekt?
Zehn Minuten Angaben, und Sie bekommen als Vermieter eine schriftliche Einschätzung Ihres Objekts: Struktur, Ertrag, Zahlungen, Substanz. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Weitergabe Ihrer Daten, und auch dann, wenn wir am Ende sagen, dass wir nicht zusammenpassen.
- Dauer
- ca. 10 Minuten
- Bereithalten
- Mietvertrag und letzte Nebenkostenabrechnung
- Danach
- Ergebnis sofort auf dem Bildschirm, Einschätzung in einem Werktag
Sofort auf dem Bildschirm
Nach dem Absenden rechnet die Seite und zeigt eine erste Einordnung.
Schriftlich in einem Werktag
Was uns aufgefallen ist, was wir zuerst angehen würden, und woran wir das festmachen.
Lücken bleiben Lücken
Was Sie nicht angeben, rechnen wir nicht. Es steht in der Einschätzung, dass es fehlt.
Abschnitt 1 von 6 ca. 10 Min übrig
Ihre Angaben werden im Browser gesichert. Sie können später weitermachen. 0%
So ist eine Einschätzung aufgebaut
So ist eine Einschätzung aufgebaut. Objekt und Zahlen sind konstruiert, der Aufbau ist der echte.
Ersteinschätzung · Vermieter-Check
- Objekt
- Musterstraße 3, Musterstadt
- Art
- Ganzes Mehrfamilienhaus · 8 WE
- Baujahr / Fläche
- 1985 · 610 m²
- Vermietung
- Vollvermietet · 5.900 € Kaltmiete im Monat
Was uns aufgefallen ist
-
Zu Mietrückständen liegen uns keine Angaben vor
Sollte es offene Forderungen geben, ist das erfahrungsgemäß der Punkt, der zuerst Aufmerksamkeit braucht, noch vor allem anderen. Zwei Minuten am Telefon genügen, um das einzuordnen.
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Größe und Struktur
8 Einheiten in einem Haus
Eine Größe, in der sich professionelle Verwaltung sauber rechnet: genug Einheiten, um Abläufe zu standardisieren, wenige genug, um jeden Mieter zu kennen. Größe und Konzentration an einem Ort sind der Hebel, der Verwaltung günstig und schnell macht.
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Bauliche Substanz
Baujahr 1985 · Bäder
Ein Teil ist gemacht, ein Teil steht aus. Bei einem Gebäude dieses Alters sind Dach, Fassade, Fenster und Heizung die vier Positionen, die den Unterschied machen. Wir würden mit einer Sichtprüfung und einer Prioritätenliste anfangen, nicht als Alarm, sondern damit Maßnahmen planbar werden statt dringend.
Umfang und Inhalt hängen vom Objekt ab: Wo mehr auffällt, steht mehr; wo Angaben fehlen, steht, dass sie fehlen.
Woran wir messen
Sechs Dimensionen, für jedes Objekt dieselben. Was wir uns dort ansehen:
Objektstruktur
Objektart und Zahl der Einheiten, und ob sie an einer Adresse liegen oder über mehrere Objekte verteilt sind. Konzentration an einem Ort ist der Hebel, der Verwaltung schnell und günstig macht.
Ertrag
Der Vermietungsstand, wann die Miete zuletzt angepasst wurde und um welchen Vertragstyp es geht: Staffel, Index oder klassisch. Das sind die beiden Größen, die den Ertrag am unmittelbarsten bewegen.
Zahlung
Offene Mietforderungen im Verhältnis zur Monatskaltmiete. Ob Rückstände bestehen, ist die eine Frage; ob sie bekannt sind, die andere. Beides behandeln wir getrennt.
Substanz
Baujahr, was in den letzten Jahren saniert wurde und ob konkreter Sanierungsbedarf ansteht. Dach, Fassade, Fenster und Heizung sind die vier Positionen, die den Unterschied machen.
Passung
Wie investitionsbereit Sie sind und wie Sie zusammenarbeiten möchten: Portal, E-Mail oder Papier. Hier gibt es kein richtig oder falsch, nur die Frage, ob es zu unserer Arbeitsweise passt.
Übernahme
Wie weit Sie vom Objekt entfernt sind, wer heute verwaltet und in welcher Form Ihnen das Objekt gehört. Daraus ergibt sich, wie aufwendig der Start wäre, und wie viel Vorlauf er braucht.
Wie wir die sechs gewichten, bleibt intern. Was Sie bekommen, ist die Einschätzung im Klartext, ohne Note und ohne Punktzahl.
Für wen der Check gedacht ist, und für wen nicht
Gedacht für
Vermieter ab einer vermieteten Wohnung, bis etwa 60 Einheiten. Größere Bestände gern im Gespräch, aber wir sagen offen, wo unsere Kapazität endet.
Nicht gedacht für
Wohnungseigentümergemeinschaften. Dafür gibt es den WEG-Check.
Was danach passiert
Sie bekommen die Einschätzung per E-Mail. Wenn beide Seiten den Eindruck haben, dass es passt, schlagen wir ein Gespräch von einer Viertelstunde vor. Wenn nicht, hören Sie nichts weiter von uns. Kein Newsletter, kein Nachfassen ohne Anlass.