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Vermieter-Check

Wie viel Arbeit steckt in Ihrem Mietobjekt?

Zehn Minuten Angaben, und Sie bekommen als Vermieter eine schriftliche Einschätzung Ihres Objekts: Struktur, Ertrag, Zahlungen, Substanz. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Weitergabe Ihrer Daten, und auch dann, wenn wir am Ende sagen, dass wir nicht zusammenpassen.

Dauer
ca. 10 Minuten
Bereithalten
Mietvertrag und letzte Nebenkostenabrechnung
Danach
Ergebnis sofort auf dem Bildschirm, Einschätzung in einem Werktag

Beispiel ansehen

Sofort auf dem Bildschirm

Nach dem Absenden rechnet die Seite und zeigt eine erste Einordnung.

Schriftlich in einem Werktag

Was uns aufgefallen ist, was wir zuerst angehen würden, und woran wir das festmachen.

Lücken bleiben Lücken

Was Sie nicht angeben, rechnen wir nicht. Es steht in der Einschätzung, dass es fehlt.

Abschnitt 1 von 6 ca. 10 Min übrig

Ihre Angaben werden im Browser gesichert. Sie können später weitermachen. 0%

Basisdaten zu Ihrer Mietimmobilie.

Vierstellig, zum Beispiel 1978. Wenn Sie es nicht sicher wissen, nehmen Sie den ungefähren Wert. Das ist besser als nichts.

SUBSTANZ BRAUCHT STRATEGIE.

Kostenlos & unverbindlich. Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen.

So ist eine Einschätzung aufgebaut

So ist eine Einschätzung aufgebaut. Objekt und Zahlen sind konstruiert, der Aufbau ist der echte.

Ersteinschätzung · Vermieter-Check

Objekt
Musterstraße 3, Musterstadt
Art
Ganzes Mehrfamilienhaus · 8 WE
Baujahr / Fläche
1985 · 610 m²
Vermietung
Vollvermietet · 5.900 € Kaltmiete im Monat

Was uns aufgefallen ist

  1. Zu Mietrückständen liegen uns keine Angaben vor

    Sollte es offene Forderungen geben, ist das erfahrungsgemäß der Punkt, der zuerst Aufmerksamkeit braucht, noch vor allem anderen. Zwei Minuten am Telefon genügen, um das einzuordnen.

  2. Größe und Struktur

    8 Einheiten in einem Haus

    Eine Größe, in der sich professionelle Verwaltung sauber rechnet: genug Einheiten, um Abläufe zu standardisieren, wenige genug, um jeden Mieter zu kennen. Größe und Konzentration an einem Ort sind der Hebel, der Verwaltung günstig und schnell macht.

  3. Bauliche Substanz

    Baujahr 1985 · Bäder

    Ein Teil ist gemacht, ein Teil steht aus. Bei einem Gebäude dieses Alters sind Dach, Fassade, Fenster und Heizung die vier Positionen, die den Unterschied machen. Wir würden mit einer Sichtprüfung und einer Prioritätenliste anfangen, nicht als Alarm, sondern damit Maßnahmen planbar werden statt dringend.

Umfang und Inhalt hängen vom Objekt ab: Wo mehr auffällt, steht mehr; wo Angaben fehlen, steht, dass sie fehlen.

Woran wir messen

Sechs Dimensionen, für jedes Objekt dieselben. Was wir uns dort ansehen:

Objektstruktur

Objektart und Zahl der Einheiten, und ob sie an einer Adresse liegen oder über mehrere Objekte verteilt sind. Konzentration an einem Ort ist der Hebel, der Verwaltung schnell und günstig macht.

Ertrag

Der Vermietungsstand, wann die Miete zuletzt angepasst wurde und um welchen Vertragstyp es geht: Staffel, Index oder klassisch. Das sind die beiden Größen, die den Ertrag am unmittelbarsten bewegen.

Zahlung

Offene Mietforderungen im Verhältnis zur Monatskaltmiete. Ob Rückstände bestehen, ist die eine Frage; ob sie bekannt sind, die andere. Beides behandeln wir getrennt.

Substanz

Baujahr, was in den letzten Jahren saniert wurde und ob konkreter Sanierungsbedarf ansteht. Dach, Fassade, Fenster und Heizung sind die vier Positionen, die den Unterschied machen.

Passung

Wie investitionsbereit Sie sind und wie Sie zusammenarbeiten möchten: Portal, E-Mail oder Papier. Hier gibt es kein richtig oder falsch, nur die Frage, ob es zu unserer Arbeitsweise passt.

Übernahme

Wie weit Sie vom Objekt entfernt sind, wer heute verwaltet und in welcher Form Ihnen das Objekt gehört. Daraus ergibt sich, wie aufwendig der Start wäre, und wie viel Vorlauf er braucht.

Wie wir die sechs gewichten, bleibt intern. Was Sie bekommen, ist die Einschätzung im Klartext, ohne Note und ohne Punktzahl.

Für wen der Check gedacht ist, und für wen nicht

Gedacht für

Vermieter ab einer vermieteten Wohnung, bis etwa 60 Einheiten. Größere Bestände gern im Gespräch, aber wir sagen offen, wo unsere Kapazität endet.

Nicht gedacht für

Wohnungseigentümergemeinschaften. Dafür gibt es den WEG-Check.

Was danach passiert

Sie bekommen die Einschätzung per E-Mail. Wenn beide Seiten den Eindruck haben, dass es passt, schlagen wir ein Gespräch von einer Viertelstunde vor. Wenn nicht, hören Sie nichts weiter von uns. Kein Newsletter, kein Nachfassen ohne Anlass.