WEG-Check
Wie steht Ihre WEG wirklich da?
Zehn Minuten Angaben, und Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung Ihrer Gemeinschaft: Finanzen, Technik, Substanz, Zusammenarbeit. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Weitergabe Ihrer Daten, und auch dann, wenn wir am Ende sagen, dass wir nicht zusammenpassen.
- Dauer
- ca. 10 Minuten
- Bereithalten
- Wirtschaftsplan und letzte Abrechnung
- Danach
- Ergebnis sofort auf dem Bildschirm, Einschätzung in einem Werktag
Sofort auf dem Bildschirm
Nach dem Absenden rechnet die Seite und zeigt eine erste Einordnung.
Schriftlich in einem Werktag
Was uns aufgefallen ist, was wir zuerst angehen würden, und woran wir das festmachen.
Lücken bleiben Lücken
Was Sie nicht angeben, rechnen wir nicht. Es steht in der Einschätzung, dass es fehlt.
Abschnitt 1 von 6 ca. 10 Min übrig
Ihre Angaben werden im Browser gesichert. Sie können später weitermachen. 0%
So ist eine Einschätzung aufgebaut
So ist eine Einschätzung aufgebaut. Objekt und Zahlen sind konstruiert, der Aufbau ist der echte.
Ersteinschätzung · WEG-Check
- Adresse
- Musterstraße 5, Musterstadt
- WEG
- 9 WE + 1 GE (10 gesamt) · BJ 1911 · Mischobjekt
- Rücklage
- 2.600 €/WE · Hausgeld ca. 258 €/Einheit/Mon.
Was uns aufgefallen ist
Die Etagenheizungen (BJ 1996, ca. 30 Jahre) sind altersbedingt prüfbedürftig. Bei Etagenheizungen sollten Alter, Zustand und Zuständigkeiten zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum strukturiert erfasst werden, damit die Gemeinschaft bei Ausfällen oder Modernisierungsthemen koordiniert handeln kann.
Der Endenergiebedarf von 168 kWh/(m²·a) (Klasse F) zeigt Optimierungspotenzial.
Unsere Empfehlung für den Start
Etagenheizungen strukturiert erfassen: Alter und Zustand der Einzelanlagen aufnehmen, Zuständigkeiten zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum prüfen und bewerten, ob ein koordiniertes Vorgehen für die WEG sinnvoll ist.
Umfang und Inhalt hängen vom Objekt ab: Wo mehr auffällt, steht mehr; wo Angaben fehlen, steht, dass sie fehlen.
Woran wir messen
Sechs Dimensionen, für jede Gemeinschaft dieselben. Was wir uns dort ansehen:
Objektstruktur
Wie viele Wohn- und Gewerbeeinheiten die Gemeinschaft hat und aus welchem Baujahr das Gebäude stammt. Daraus ergibt sich, ob eine Verwaltung in unserem Zuschnitt überhaupt die richtige ist.
Finanzen
Die Rücklage je Einheit und der Anteil offener Hausgelder an der Jahresumlage. Nicht die absolute Höhe zählt, sondern das Verhältnis zu dem, was die Gemeinschaft im Jahr umlegt.
Technik
Baujahr und Typ der Heizung, und ob sie das Gebäude zentral versorgt oder jede Wohnung für sich. Sie ist die einzige Position, bei der ein Ausfall die Gemeinschaft sofort unter Zeitdruck setzt, und zugleich die, deren Restlaufzeit sich am verlässlichsten abschätzen lässt. Deshalb sehen wir sie getrennt von der übrigen Substanz an.
Zusammenarbeit
Wie oft die Verwaltung in den letzten zehn Jahren gewechselt hat, wie Sie die Konfliktlage in der Gemeinschaft einschätzen und ob Rechtsstreitigkeiten laufen.
Passung
Wie investitionsbereit die Gemeinschaft ist und wie sie zusammenarbeiten möchte: Portal, E-Mail oder Papier. Hier gibt es kein richtig oder falsch, nur die Frage, ob es zu unserer Arbeitsweise passt.
Substanz
Das Gebäudealter, welche größeren Maßnahmen in den letzten zehn Jahren gelaufen sind und was der Energiekennwert sagt. Ein Gebäude, an dem lange nichts gemacht wurde, ist kein Mangel, aber ein Planungsthema.
Wie wir die sechs gewichten, bleibt intern. Was Sie bekommen, ist die Einschätzung im Klartext, ohne Note und ohne Punktzahl.
Für wen der Check gedacht ist, und für wen nicht
Gedacht für
Verwaltungsbeiräte und Eigentümer ab vier Einheiten, besonders vor einem Verwalterwechsel oder wenn größere Maßnahmen anstehen.
Nicht gedacht für
Einzelne vermietete Wohnungen ohne Gemeinschaft. Dafür gibt es den Vermieter-Check.
Was danach passiert
Sie bekommen die Einschätzung per E-Mail. Wenn beide Seiten den Eindruck haben, dass es passt, schlagen wir ein Gespräch von einer Viertelstunde vor. Wenn nicht, hören Sie nichts weiter von uns. Kein Newsletter, kein Nachfassen ohne Anlass.